über mich

-Genau diese Fragen haben mich dazu gebracht den Menschen und seine Wehwehchen als ganzes zu betrachten und auch in Bezug mit den Kreisläufen der Natur zu sehen.
Manuel

-wie viel an Krankheit man sich ersparen kann, wenn man im Vorfeld eigenverantwortlich handelt.

-Oft genügt „nur“ ein positiver Gedanke.

 

Nach dem Gymnasium bin ich durch den anschließenden Zivildienst bei der Lebenshilfe in den Gesundheitssektor geraten und gleich mal dabei geblieben.

Während meiner Ausbildung zum diplomierten, psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpfleger an der CDK in Salzburg (1997-2000) bin ich gleich im ersten Jahr zu der Erkenntnis gekommen, dass die Krankenpflege ein sehr gutes Instrument ist, um bereits Erkrankten zu helfen.
Jedoch waren mir die Ansätze in der Gesundheitspflege von Anfang an zu wenig und zu oberflächlich. Aber gerade dieser Bereich fesselte mich.
Ich stellte mir vor, wie viel an Krankheit man sich ersparen kann, wenn man im Vorfeld eigenverantwortlich handelt.
Da stellt sich natürlich auch die Frage: „Wo beginnt Krankheit?“, „Ab wann braucht man eine Behandlung, die tief in unser physisches Gleichgewicht, bzw. Ungleichgewicht, eingreift?“
Genau diese Fragen haben mich dazu gebracht den Menschen und seine Wehwehchen als ganzes zu betrachten und auch in Bezug mit den Kreisläufen der Natur zu sehen.

Dabei war mir die Ausbildung zum staatlich geprüften Heilpraktiker (2003-2005) im grenznahen Freilassing eine sehr große Hilfe. Ich lernte sanfte Methoden kennen, die genau in diesem Vorfeld große Wirkung zeigen.

In der darauf folgenden Zeit beschäftigte ich mich sehr viel mit Kräuterkunde, Spagyrik und Reflexzonen. Auch mit den Meridianen des menschlichen Körpers und die Sichtweise der östlichen Medizin, über Zusammenhänge im und um den Körper des Menschen.

Mein Beruf als Krankenpfleger, den ich nun seit über zehn Jahren in der Altenpflege ausübe, gab und gibt mir die Möglichkeit Menschen in ihrer Gesundheit und Krankheiten, einerseits aus der Sicht unserer Schulmedizin, andererseits aus einer ganzheitlichen, natürlichen Sicht, ausführlich zu beobachten.
Dabei habe ich nach und nach eine energetische Sichtweise der Dinge entwickelt und erfahren, wie viel Einfluss diese Ebene auf den Körper hat.

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich zunehmend mit diesen feinstofflichen Energien und sehe wie einfach und schonend damit eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper erzielt werden kann. Oft genügt „nur“ ein positiver Gedanke.